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DSGVO & Website

DSGVO-Risiken auf Ihrer Website: Was Sie wissen sollten.

Die meisten Unternehmenswebsites haben mindestens ein Datenschutzproblem. Oft ohne dass es jemand bemerkt.

Extern geladene Schriften, ein fehlerhaftes Consent-Setup oder unvollständige Pflichtseiten reichen oft schon aus.

Die gute Nachricht: Die häufigsten Punkte lassen sich sauber erkennen und beheben.

Worum es geht

Gerade die unscheinbaren Dinge werden oft zum Risiko.

Viele Websites wirken nach außen ordentlich, weil ein Banner sichtbar ist und Impressum oder Datenschutz irgendwo verlinkt sind.

Entscheidend ist aber, was technisch wirklich passiert. Lädt ein Dienst zu früh, fehlt eine Pflichtangabe oder wird eine Schrift extern geladen, entsteht unnötige Angriffsfläche.

Das Thema ist deshalb nicht nur juristisch, sondern auch ein Vertrauenssignal.

Ein Beispiel

Stellen Sie sich vor, bei jedem Seitenaufruf meldet Ihre Website kurz bei einem fremden Server: Hier ist ein neuer Besucher. Genau so wirken extern geladene Schriften oder Drittanbieter oft im Hintergrund.

Die häufigsten Punkte

Drei Baustellen tauchen besonders oft auf.

01 — Google Fonts von extern

Wenn Schriften von fremden Servern geladen werden, werden dabei regelmäßig Besucherdaten übertragen. Das lässt sich fast immer lokal lösen.

02 — Consent ohne technische Wirkung

Ein Banner allein reicht nicht. Wenn Cookies oder Drittanbieter schon vorher laden, schützt der Hinweis rechtlich kaum.

03 — Impressum und Datenschutz

Fehlende oder unvollständige Angaben gehören zu den häufigsten Abmahngründen. Das betrifft Berufsangaben, Dienste und Pflichtverlinkungen.

04 — Eingebettete Drittanbieter

Karten, Videos oder externe Tools können weitere Datenschutzsignale auslösen. Auch das sollte bewusst geprüft werden.

Was ich übernehme

Die heiklen Stellen werden von Anfang an sauber gelöst.

Im Rahmen eines Website-Projekts werden Schriften lokal eingebunden und externe Abhängigkeiten bewusst reduziert.

Das Consent-Setup wird technisch so angelegt, dass nicht notwendige Dienste erst nach aktiver Zustimmung laden.

Impressum und Datenschutzerklärung werden an die eingesetzten Dienste angepasst und sauber in die Website integriert.

Weiterführend

Diese Seiten passen direkt dazu.

Kostenloser Website-Check

Der Check zeigt die häufigsten Schwachstellen in wenigen Sekunden.

BFSG und Barrierefreiheit

Wenn neben DSGVO auch Barrierefreiheit relevant wird, hilft diese Einordnung weiter.

FAQ

Häufige Fragen zu DSGVO-Risiken auf Websites

Woher weiß ich, ob meine Website Google Fonts extern lädt?

Im Website-Check wird genau das geprüft. Technisch lässt sich außerdem nachvollziehen, ob Verbindungen zu fremden Font-Servern aufgebaut werden.

Reicht ein einfacher Cookie-Banner aus?

Nicht automatisch. Entscheidend ist, dass nicht notwendige Dienste vor der Zustimmung wirklich blockiert werden.

Kann ein fehlendes Impressum abgemahnt werden?

Ja. Fehlende oder unvollständige Pflichtangaben gehören zu den typischen Abmahnthemen bei Unternehmenswebsites.

Was kostet es, diese Punkte zu bereinigen?

Bei einer neuen Website ist das Teil einer sauberen Grundordnung. Bei bestehenden Websites hängt der Aufwand vom aktuellen Zustand ab.

Nächster Schritt

Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihr Auftritt hier unnötige Risiken aufbaut, lässt sich das schnell ansehen.

Der Website-Check zeigt typische Schwachstellen. Wenn Sie eine saubere Einordnung möchten, sprechen wir kurz darüber.